Nach der Fika entschließen wir uns zunächst, das Rathaus zu besichtigen. So hässlich es von außen aussieht, so sehenswert soll es von innen sein. Wir machen uns selbst ein Bild.
An der Außenwand wird an Fridjof Nansen erinnert.
Am Eingang des Rathauses muss man kurz durch eine Sicherheitskontrolle. Da wir nicht viel dabei haben, geht es aber schnell. Danach landen wir in einer sehr beeindruckenden Eingangshalle, die wir einmal umrunden.
Wir begeben uns über die Treppe nach oben, wo man einige weitere Räume besichtigen kann.
Im Munch-Saal kann man sich trauen lassen.
Aussicht über den Oslo-Fjord gibt es auch.
Wir bewegen uns weiter durch die wirklich toll gestalteten Räume.
Auch von der anderen Galerie sieht die riesige Eingangshalle beeindruckend aus.
Ich könnte mich stundenlang mit den Details beschäftigen.Aussicht über den Oslo-Fjord gibt es auch.
Wir bewegen uns weiter durch die wirklich toll gestalteten Räume.
Auch von der anderen Galerie sieht die riesige Eingangshalle beeindruckend aus.
Es folgen einige Räume mit wirklich faszinierenden Malereien. Es gab auch Beschreibungen, der Gatte hat sie alle gelesen, während ich von den bunten Bildern abgelenkt war. Also beschränke ich mich auf Fotos davon, die Erklärungen lassen sich mit Sicherheit bei Interesse auch irgendwo nachlesen.
Danach folgt der Ratssaal,
bevor es die Treppe wieder nach unten in die Eingangshalle geht.
Das Rathaus ist von innen wirklich ein faszinierendes Gebäude. Man sollte sich von dem brachialen Äußeren nicht abschrecken lassen und sich das Ganze von innen ansehen. Ist übrigens auch kostenlos.
Wir lauschen draußen noch dem Glockenspiel, das gerade zur vollen Stunde schlägt. Es ist aus unserer Sicht allerdings keine musikalische Offenbarung.
Mit Blick auf den Oslofjord machen wir uns so langsam am Wasser entlag zurück in Richtung unseres Hotels.
Die Colour Line macht sich derweil auf den Weg nach Kiel. Ganz schöner Pott.
Der Blick zurück nach Aker Brygge und zum Rathaus ist von hier aus auch nochmal ganz schön, das Wetter wird auch langsam etwas freundlicher.
Neben an ist ein Restaurant mit Bar und Grafiti, wo im Sommer sicher der Bär steppt. Momentan sieht alles ziemlich geschlossen aus.
Hier haben sich im Schnee die Wege einer Krähe und einer Möwe gekreuzt.
Unser Blick geht nochmal zurück nach Aker Brygge.
Die Colour Line macht sich derweil auf den Weg nach Kiel. Ganz schöner Pott.
Der Blick zurück nach Aker Brygge und zum Rathaus ist von hier aus auch nochmal ganz schön, das Wetter wird auch langsam etwas freundlicher.
Wir folgen dem Weg am Wasser entlang, vorbei am Kreuzfahrtterminal, das zum Glück über Winter eher selten angefahren wird. Ende der Woche soll mal eine AIDA vorbeikommen, das ist aber auch alles für diese Woche.
Von hier hat man auch noch einen ganz guten Blick auf die Festung, die wir vor 20 Jahren besichtigt haben. Sagt zumindest der Gatte, ich erinner mich nur sehr dunkel.
An einer Fischfabrik werden wir von einer Banjo-spielenden Giraffe begrüßt. Hat auch nicht jeder.Neben an ist ein Restaurant mit Bar und Grafiti, wo im Sommer sicher der Bär steppt. Momentan sieht alles ziemlich geschlossen aus.
Hier haben sich im Schnee die Wege einer Krähe und einer Möwe gekreuzt.
Unser Blick geht nochmal zurück nach Aker Brygge.
Die Fähre Oslo - Kopenhagen wird gerade beladen.
So langsam nähern wir uns wieder der Oper und dem Munch Museum.
Davor liegt "She lies" eine Skulptur von Monica Bonvicini.
Unterhalb unseres Weges liegen jede Menge Saunaboote, hier wird auch reichlich ins eiskalte Meer zur Abkühlung eingestiegen. Ich bin nicht hart genug für sowas.
Das Dach der Oper ist leider winterbedingt gesperrt, sonst wären wir dort noch vorbeigelaufen.
Im Hotel angekommen zeigt die Uhr doch 11 km an. Meine Füße sind deutlich zu spüren.
Wir gönnen uns eine Pause bis zum Abendessen. Wir wollen ins Restaurant "Robua", das nordnorwegische Küche in Erinnerung an unsere große Rundreise letzten Sommer anbbietet. Dieses Mal nehmen wir aber die Straßenbahn nach Aker Brygge, wir können ja mit dem Oslo Pass hier umsonst fahren.
Aker Brygge bei Nacht ist auch sehr schön anzusehen.
Im Restaurant werden wir in einer gemütlichen Nische platziert und bestellen zuerst einmal zwei Mack Pilsener aus Tromsø.Als Vorspeise nimmt der Gatte das Skagen Toast mit sehr reichlich Krabbensalat und noch einer Portion sehr leckerem Räucherlachs. Eigentlich wäre das schon eine vollwertige Mahlzeit, aber es war ja kalt und wir sind schon viel gelaufen, also bleibt es natürlich nicht dabei.
Ich bestelle Rentier und Elch mit Kartoffelsalat als Vorspeise. Hätte man auch zu zweit essen können.In Erinnerung an den Urlaub im Norden habe ich mich als Hauptgericht für den Stockfisch entschieden, der auch wirklich authentisch, wie wir ihn "oben" gegessen haben, ist.
Der Gatte hat den Skrei, eine Kabeljau-Art mit Kabeljau Leber und nebenbei noch drei riesigen Stücken Wurst aus Kabelja-Rogen, die in der Karte irgendwie an uns vorüber gegangen sind.Kabeljau und die säuerlich eingelegte Leber sind hervorragend, der Rogen eher unspektakulär. Vor der Portionsgröße kapitulieren wir allerdings ausnahmsweise beide und schaffen es nicht aufzuessen. Zur Verdauung brauchen wir einen undokumentierten Aquavit vor dem Rückweg.
Da die Straßenbahn noch etwas auf sich warten lässt, vertreten wir uns noch ein wenig die Beine im abendlichen Aker Brygge.
Da wir keine Lust haben, 12 Minuten bei - 5 °C auf die Straßenbahn zu warten, laufen wir kurzerhand am Rathaus und Nobel-Museum vorbei bis zur nächsten Haltestelle. 4 Minuten Wartezeit erscheinen uns hier erträglich.
Im Hotel gibt es noch ein Brooklyn IPA und ein dunkles Frydelund Bayer als Absacker, während ich den Tag im Blog zusammenfasse. Die Uhr steht zum Ende des Abends bei 15,6 km Fußweg. Die Augen sind müde, die Beine sind schwer.























































Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen
Vielen Dank fürs Lesen und Deinen Kommentar!