*** Warnung: Dieser Berichtsteil beinhaltet überproportional viele Essenfotos ***
Mit unserem wie üblich sehr "leichten" Wintergepäck machen Traudel, Reiseelch und wir beide uns auf den Weg nach Frankfurt, wo wir die Nacht im Mariott am Flughafen verbringen. Wir wollen - nachdem es bei den letzten beiden Besuchen in Frankfurt nicht passte - mal wieder die Gelegenheit nutzen, bei "Iwase" Japanisch essen zu gehen.
Nach sehr entspannter zweistündiger Fahrt erreichen wir gegen 16 Uhr den Flughafen und checken ins Hotel ein.
Wir machen uns kurz frisch und buchen über die RMV-App ein Tagesticket für 5 Personen, was tatsächlich die günstigste Variante für zwei Personen ist, in die Innenstadt und wieder zurück zum Flughafen zu gelangen.
Bei Iwase werden wir direkt mit einem Gruß aus der Küche empfangen: Japanischer Wurstsalat. Interessant.
Wir beginnen, uns auf unsere zugleich effiziente und begeisterungsfähige Art durch die Karte zu arbeiten. Als erstes gibt es ein wärmendes Miso-Süppchen.
Alle weiteren Gerichte wurden geteilt, sonst wäre es ja wirklich unmäßig.
Wir gehen direkt über zu "Okonomiyaki", einem japanischen Pfannkuchen aus Weißkohl mit Bonito-Flocken, auf den wir uns schon seit Tagen freuen.
Dazu eine kleine Portion Shishamo, gegrillter Capelin, der wie Sardinen im Ganzen gegessen werden kann.Weiter geht es mit gegrillter Jakobsmuschel in (sehr knoblauchiger) Butter:Um die warmen Gerichte abzurunden, gönnen wir uns noch ein paar Gyoza.
Da es hier neben dem Standard-Thunfisch auch fetten Thunfisch gibt, genehmigen wir uns natürlich auch hiervon eine Portion: zur besseren Würdigung als Sashimi.
Zum Nachtisch gibt es eine kleine Sushi-Auswahl aus Spicy Tuna, Makrele und Aal.
Auf süßen Nachtisch verzichten wir heute, stattdessen gibt es in der Hotelbar noch einen flüssigen Verdauungs-Nachtisch in Form von Negroni für mich und Cardinale (Negroni mit weißem statt rotem Martini) für den Gatten, gefolgt von ausreichender Bettschwere.











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